Rechnungen, Lieferscheine und Transportdokumente enthalten wichtige Daten, die häufig erneut abgetippt werden. Ich helfe Ihnen, Dokumente zu klassifizieren, benötigte Felder auszulesen und geprüfte Ergebnisse in vorhandenen Anwendungen weiterzuverwenden.
Ein PDF ist digital. Seine Daten sind noch nicht nutzbar.
Text-PDFs, Scans und wechselnde Vorlagen erfordern unterschiedliche Verfahren. Vor einer Umsetzung prüfen wir repräsentative Belege, benötigte Felder, Zugriffsrechte und die Datenübernahme im Zielsystem. Eine reine Texterkennung genügt für fachlich richtige Ergebnisse oft nicht.
Dokumentart und Inhalt erkennen
Rechnung, Lieferschein oder Frachtpapier zuerst zuordnen. Bei Scans kann OCR den Text verfügbar machen; strukturierte Formate werden möglichst direkt verarbeitet. KI kommt für wechselnde Layouts oder uneinheitliche Bezeichnungen infrage.
Felder fachlich validieren
Belegnummer, Datum, Positionen und Beträge werden gegen vereinbarte Regeln geprüft. Summenabweichungen, fehlende Pflichtangaben und unlesbare Felder gehen zur manuellen Bearbeitung. Ein erkanntes Feld ist noch kein freigegebener Buchungssatz.
Geprüfte Daten übertragen
Dokument und extrahierte Daten bleiben zuordenbar. Die Übergabe an DMS, ERP oder TMS berücksichtigt Dubletten, Berechtigungen und Rückmeldungen. Bei Fehlern ist ersichtlich, welcher Beleg erneut bearbeitet werden muss.
Beispiel: Lieferscheine einem bestehenden Auftrag zuordnen
Ein eingehender PDF-Lieferschein wird ausgelesen und anhand der Bestellnummer einem Auftrag zugeordnet. Abweichende Artikel oder Mengen werden zur Prüfung markiert. Erst danach werden die freigegebenen Angaben übertragen. Ein Pilot mit unterschiedlichen Belegen zeigt Erkennungsqualität und erforderlichen Prüfaufwand.
Von Mannheim über Heidelberg, Weinheim und die Bergstraße bis Darmstadt und Frankfurt am Main. Weitere Vorhaben nach Abstimmung.